Fotos

Einsteins Ende

Life hat, 55 Jahre nach dem Tod Albert Einsteins, Fotos von seiner Beerdigung veröffentlicht. Dazu erinnert sich der Fotograf, Ralph Morse, an die Ereignisse dieses Tages.

Was mir dabei aufgefallen ist: Einsteins Schreibtisch war ungefähr so aufgeräumt wie meiner.

Beruhigend zu wissen.

Die ganzen Bilder findet Ihr hier: [Link]

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Einmal Licht aus, bitte.

Boston Big Picture hat (mal wieder) eine grandiose Fotostrecke. Diesmal sogar interaktiv.

(Bild: AP Photo/Lai Seng Sin)

Am 27. März war wieder Earth Hour und rund um die Welt wurde um 20:30 Ortszeit die Beleuchtung der großen Gebäude für eine Stunde ausgeschaltet um auf den wachsenden Energieverbrauch der Welt und den Klimawandel aufmerksam zu machen.

Unter diesem link kann man sich vorher/nachher Bilder anschauen. Nach einem Klick auf das jeweilige Bild verblassen die Lichter. Sehr cooler Effekt.

Erste Bilder

Ich hab ja vor ein paar Posts von meiner wiederentdeckten Voigtländer geschrieben.
Inzwischen sind die Bilder entwickelt und ich bin mit der Qualität wirklich sehr zufrieden. Ich hatte befürchtet, dass der Film nach mindestens 6 Jahren in der Kamera nicht mehr so fit sein würde, aber auch diese Sorge hat sich als völlig unbegründet herausgestellt.

Hier ein paar Beispielbilder, ein Klick aufs Vorschaubild bringt euch zur Vollansicht. Leider sind die Fotos nur mit einem ziemlich mauen Scanner eingescannt. Im Original ist die Qualität nochmals deutlich besser.

Next Step: Mal schauen, wie Farbbilder rauskommen.

Royal Rodeo live.

Am Samstag hatte ich endlich mal wieder die Zeit und Gelegenheit, Royal Rodeo, meine Lieblings-Rocker, live zu sehen. Sie sind gemeinsam mit zwei anderen Bands im Club Zentral aufgetreten.

Obwohl ich ein wenig angeschlagen war, wollte ich mir das nicht entgehen lassen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Jungs haben mal wieder gerockt wie Schnitzel.

Als ich, leider ein wenig zu spät, im Club Zentral aufgeschlagen bin, ging es dort schon rund.

Dann hat die EnBW in der ganzen Straße erst mal den Strom kaputt gemacht. Also gab es eine kleine unfreiwillige Pause.

Aber als es dann endlich weiter ging…

…waren die Jungs aber mindestens so gut drauf wie vorher.

War mal wieder eine geile Show.

Zielfindung

Ich muss zugeben, Flickr habe ich bisher noch nicht wirklich intensiv genutzt. Ich habe zwar schon seit Ewigkeiten einen Account und stelle auch gelegenltich Bilder online, um sie Freunden zu zeigen, aber den gesamten Netzwerkaspekt, der ja auch in Flickr steckt, habe ich bisher gepflegt ignoriert. Also darf ich mich auch nicht wundern, wenn meine Bilder nicht wirklich gefunden werden.

Nun bin ich gestern (oder war es schon vorgestern?) über Kwerfeldein auf fffflckr.com gestossen.
Ein sehr nett umgesetztes Programm mit dem man Bilder auf flickr entdecken kann.

Das Prinzip ist eigentlich recht einfach: Man startet mit einer Hand voll Fotos, üblicherweise den Bildern, die man auf Flickr als Favoriten markiert hat. Ein Klick auf ein Bild, dass einem gefällt, öffnet wiederum die Favoriten des Fotografen. Und von dort aus kann man sich weiter klicken und auch direkt von der Seite aus weitere Bilder als Favoriten markieren. Das geht sehr einfach und macht wirklich Spaß.

Vorteil: Man entdeckt sehr viele sehr gute Bilder.
Nachteil: Die Suche ist beschränkt auf Bilder, die von anderen Menschen bereits als Favorites genannt wurden. Wirkliche Ganz-Neu-Entdeckungen sind da also nicht dabei.
Dennoch ist es wirklich sehr empfehlenswert. Mir hat es zum Beispiel nochmals klar gemacht, was für Bilder ich eigentlich machen will. Und das sind Bilder von Menschen. Meine Flickr-Favorites sind da ziemlich eindeutig.

Mich bewegen Menschen. Junge und alte, „hübsche“ genauso wie „interessante“. Hauptsache, die Bilder erzählen eine Geschichte. Oder lassen mich kurz innehalten. Am liebsten sind mir dabei Bilder aus dem Alltag. Fast schon reportageartig oder ganz klassische Portraits. Aber ohne den „Sag-mal-Cheese-Faktor.“

Wo sich bei mir gar nichts regt, ist die klassische Modefotografie. Gestellte Bilder, für mich meist viel zu glatt, völlig unnatürlich, ohne Tiefgang. Natürlich hat dieses Genre auch seine Daseinsberechtigung. Aber meins ist es nicht. Das weiß ich jetzt sicher.

Was mir bei meiner Reise durch die Flickr-Favorites auch aufgefallen ist: Sehr viele Fotografen bearbeiten ihre Fotos exzessiv. Trimmen sie auf alt, legen Strukturen darunter etc. Grade bei Fotos von kleinen Kindern. Ich weiß noch nicht wirklich, was ich davon halten soll oder will. Bei einigen Fotos wirkt es auf mich sehr stimmig und rund, gleichzeitig stört es mich aber auch ein bisschen.

Ich denke, was das angeht, muss ich noch ein wenig in mich gehen.

Schnee. Schee.

Nachdem Tief Daisy sogar den Stuttgarter Kessel mit einem Haufen Schnee bedacht hat, bin ich am Freitag Abend um kurz nach Mitternacht noch mit der Kamera raus um das Winterwunder einzufangen.

Minus 3 Grad, kontinuierlicher Schneefall. Es gibt schöneres Wetter zum Fotografieren. Aber ich wollte die wenigen Stunden ausnutzen, bevor Schneepflüge und unzählige Stiefel aus der schönen weißen Decke eine matschige Sauerei machen.

Herausgekommen sind dabei diese Bilder:
Stuttgart - Neues Schloss im Schnee

Stuttgart - Neues Schloss im Schnee Stuttgart - Kunstmuseum im Schnee Schneesicher Stuttgart im Schnee