Freude

Auftritt, Partytime!

Soooo. Zeit für schamlose Eigenwerbung. Ich glaube nicht, dass ich es hier schon erwähnt habe. Aber ich singe neben der Bloggerei und ein bisschen Arbeit noch in einer Band. Das Ganze ist nur hobbymäßig, aber nichtsdestotrotz mit hohem Qualitätsanspruch.

Wir heißen Funkaholic und der Name ist Programm: Wir covern Funk & Soul aus allen Jahrzehnten. Alles, was uns und unserem Publikum Spaß macht.

Lange war’s ein wenig still um uns. Aber am 2.10. treten wir endlich wieder in Stuttgart auf. Um 20:30 geht’s im Merlin im Westen los. Der Eintritt kostet 10 Ocken und ist jeden cent wert, wenn ich das mal selbst behaupten darf. 😉

Zeitlich optimal gelegen, um sich bei uns warmzutanzen, das ein oder andere Bierchen zu kippen und hinterher zu den bekannten Nightlife-Hotspots weiterzuziehen.

Wer also einfach Lust auf Party hat, auf Funk & Soul-Musik steht und/oder schon immer wissen wollte,  ob ich besser singe als schreibe, ist herzlich willkommen.

Mehr zu uns gibt’s auf Facebook , da könnt Ihr auch Freunde von uns werden, oder auf Funkaholic.net

Funkaholic im Merlin, 02.Oktober 2010, 20:30, Augustenstr. 72
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It’s so fluffy!!!!!!!


(Unbedingt im Vollbild anschauen, ich kanns leider nicht größer einbinden)

Ich bin ja ein Fan von Zeichentrick-Filmen. Schon immer. Und seit Pixar und Dreamworks sich um die Krone des besten Computer-Animations-Studios prügeln, kann man davon ausgehen, dass pro Jahr mindestens 2 ausgewachsene animierte Spielfilme im Kino auftauchen.

Auf den hier freue ich mich ganz besonders: Despicable me. (Wie heißt der eigentlich auf deutsch?)  Die Geschichte ist zwar nicht exakt nagelneu: Ein Bösewicht, der im Grunde seines Herzens eigentlich ein ganz netter ist. (Memo an mich: Rezension zu Dr. Horribles Sing-along-blog schreiben) aber das muss nicht stören.

Jedenfalls hab ich mich schon beim Trailer kringelig gelacht. Meine Lieblingsszene? Ganz klar bei 2:33. „It’s so FLUFFY!“

Leider kommt der Film erst Ende September in die Kinos. Aber wie sagt man so schön: Vorfreude ist die schönste Freude.

ITFS – Ansehen!

Ich denke, inzwischen hat es jeder schon mitbekommen, in Stuttgart findet wieder das internationale Trickfilmfestival statt. Mittwoch war die Premiere, das Glück hat mir Karten zugespielt, so dass ich in den Genuss der ersten Runde des internationalen Wettbewerbs gekommen bin. Und was will ich sagen: Oberste Liga.

Nicht jeder Film war zwingend mein Geschmack aber jeder hatte entweder in der Umsetzung oder in der Geschichte etwas unglaublich faszinierendes. Und so soll es ja sein: Eine bunte Mischung verschiedenster Stilrichtungen und Themen, so dass für jeden etwas dabei ist. Mein klarer Favorit in der ersten Runde des internationalen Wettbewerbs war übrigens „Prayers for peace“ von Dustin Grella.

Leider habe ich es seitdem noch in keine weitere Vorstellung geschafft, Runde 2 und 3 des internationalen Wettbewerbs gingen daher an mir vorbei. Aber heute Abend werde ich definitiv wieder in die Vorstellung gehen. Der Film, auf den ich mich am meisten freue: „Mobile“ von Verena Fels. Allein das Still (s. oben) bringt mich schon zum Lachen.

Von Verena stammt übrigens auch das Pferdchen, dass seit 2 Jahren das offizielle Maskottchen des itfs ist (und dass ich übrigens auch grandios finde.) Vor zwei Jahren wurde ihr Trailer als Haupttrailer des Festivals ausgewählt. Vom neuen Film, der ihre Abschlussarbeit an der Film-Aka in Ludwigsburg war, kann man also auch viel erwarten.

Daher: Ansehen!

Nachtrag: Heute Abend, 21:00 im Gloria

Nochmal Nachtrag: Hier der Trailer von 2008 mit dem Pferdchen (von Verena Fels and Csaba Letay):

Es wird Frühling!

Und sollte Petrus es sich doch nochmal anders überlegen, wird ihm die Goldhasenarmee schon heimläuten.

Bei der Gelegenheit auch noch danke an die Brezel.me-Autoren, die sich wirklich ins Zeug gelegt haben, um den Frühling zu promoten.

[Das ist übrigens ein Foto, dass ich mit meiner neuen Lieblings-App „Toonpaint“ getoont habe. Ich kann leider echt nicht so gut zeichnen.]

Bewegende Balladen

Normalerweise bevorzuge ich rege Abwechslung in meinem Musikmix. Aber seit einiger Zeit dominiert hier eine Künstlerin die in Deutschland leider noch viel zu unbekannt ist: Vienna Teng, die mir vor noch gar nicht so langer Zeit empfohlen wurde. (Danke, übrigens Chris!!!) Ihre Musik lässt sich schwer einordnen. Ehrlich gesagt habe ich es auch nicht so mit Musikrichtungen. Ich kann sie, abgesehen von ein paar ganz offensichtlichen Überkategorien (Pop, Rock, Klassik, Country) nicht auseinander halten.

Bei mir jedenfalls fällt sie einfach nur in die Kategorie „unglaublich gut!“. Und nachdem ich das Konzert in Stuttgart, dass Magda entdeckt hat (auch hier danke!), leider nicht besuchen konnte, hab ich es mir nicht nehmen lassen, gestern Abend das letzte Konzert ihrer Deutschland Tour im Tollhaus in Karlsruhe zu besuchen.

Und es war den Aufwand definitiv wert. Vienna ist live einfach toll. Sie hat diese unglaubliche, perfekte Stimme, die in dem sehr reduzierten aber völlig ausreichenden Arrangement aus Klavier, Geige, Cello und Percussion perfekt zur Geltung kommt. Ich könnte jetzt an dieser Stelle noch erwähnen, dass alle Mitglieder der Band auch mitsingen oder erzählen, wie vielseitig die Stücke und wie begabt die Musiker sind. Aber ich bin jetzt schon unzufrieden mit dem bisherigen Text. Ich bezweifle auch, dass ich der Musik durch meine Beschreibung gerecht werden kann. Dazu muss man schon ein besserer Schreiberling sein als ich.

Vielleicht bewegt sie auch nicht jeden so wie mich. Aber sie berührt ganz genau den einen Punkt in mir, der mich zur Ruhe kommen lässt. Egal, was gerade um mich herum in meiner Welt passiert. Und das ist etwas, das nicht viele Künstler schaffen.

Und wer jetzt wissen will, wovon ich hier genau rede: Auf ihrer Homepage http://viennateng.com/ gibt es nicht nur Infos, sondern auch Hörproben. Und im Live Music Archive gibt es einige Ihrer Konzerte. Mein momentaner Favorit ist der Mitschnitt aus Bremen (link).

Ich muss ja sagen, ich würde ihr den weltweiten Erfolg wirklich gönnen. Aber es hat auch seinen ganz eigenen Charme, ein Konzert in kleinen Hallen und Clubs zu besuchen. Ich hoffe, sie noch oft aus dieser Nähe sehen zu können.

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Now playing: Vienna Teng – Homecoming
via FoxyTunes

Auftritt!

Gestern war Generalprobe, heute ist die Ruhe vor dem Sturm und morgen geht’s ab!

Medianight an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Die kreativen Studiengänge (Werbung gehört da übrigens üblicherweise nicht dazu) präsentieren ihre Semesterarbeiten. Filme, Tonaufnahmen, Computeranimationen und, und, und.

Immer sehenswert und, wie seit einigen Jahren Tradition, auch hörenswert, denn Lö One-and-only-HdM-Allstars-Band spielt mal wieder. Das Repertoire ist einmal quer Beet durch Rock/Pop/Funk mit einem Hauch von Hip-Hop. Balladen. Rockiges. Zum mitsingen, mitheulen und mitwippen. Aktuelles, nicht mehr ganz Aktuelles, Dauerbrenner, Klassiker… sucht euch aus, wie ihr es nennen wollt, ich würde es einen gelungenen Mix nennen.

Jedenfalls, und jetzt kommen wir zur traurigen Seite des Abends, besteht ein grundsätzliches Risiko, daß es der letzte Auftritt dieser Formation sein wird. *Schnüff*. Nicht, wenn ich es verhindern kann, aber ich weiß nicht, ob ich das kann.

Aber! Nichtsdestotrotz werden wir morgen mal wieder einen Höllenspaß haben und ich denke unserem (hoffentlich großen) Publikum wird es auch Spaß machen.

Also: So ab ca. 20:30 geht’s los mit der Schweinerockerformation 😉 und danach kommt Lö Bänd. Und falls (haha, also gut, wenn) es regnet, dann verschiebt sich das Ganze auf später, so ca. halb 10, weil wir drin erst nach den Filmvorführungen anfangen können. Patüh!

YEY!

Heute entdeckt: Meine Diplomarbeit ist korrigiert. Yey!

Ich bin sehr zufrieden. Vor allem, da ich mir schon langsam Sorgen gemacht hatte, ob der langen Korrekturzeit. Denn man weiß ja: Wer lange genug liest, findet immer was. Und irgendwas ist ja immer.

So viel zu den sinnentleerten Sprüchen für heute.

Grins! 😀