Inception – eine Rezension

Gestern Abend war nach Ewigkeiten mal wieder Kino angesagt. Inception stand auf dem Programm.
Von der Story wusste ich im Vorfeld nicht viel. Nur, dass es irgendwie um „begehbare“ Träume geht.

Die erste Minuten waren noch ein kleines bisschen verwirrend. Aber dann: Was für ein Hammer-Film!

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Ganz kurz zur Story:

Im Traum liegt unser Unterbewusstsein relativ nahe an der Oberfläche und kann einfacher manipuliert werden. Das macht sich ein Team von Dieben zu Nutze, um geheimes Wissen aus den Köpfen anderer Menschen zu stehlen.
Dafür schalten sie ihre Träume mit dem des Geheimnisträgers gleich und versuchen, der Zielperson im Traum die Information zu entlocken.

So weit so gut. Aber als sie den Auftrag bekommen, statt einen Gedanken zu stehlen, einen einzupflanzen, müssen sie sehr viel tiefer ins Unterbewusstsein der Zielperson vordringen. Und ab da wird es richtig spannend.

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Der Film lebt von einer unglaublich verschachtelten aber dennoch klaren, intelligenten Geschichte. Super spannend, mit coolen und toll dargestellten Charakteren und mit einigen Action-Szenen und Special Effects, die einen mit den Ohren schlackern lassen.

Dabei ist es aber nicht wie z.B. bei Avatar, dass der Film eigentlich nur von den Effekten lebt. Im Zentrum ist die Story, nein genau gesagt sind es verschiedene Geschichten und Timelines, die parallel ablaufen. Und das ist so packend und zum Teil nervenzerrüttend spannend, dass die Zeit im Kino wie im Flug vergeht. Selbst ohne die wirklich tollen Special Effects wäre der Film immer noch der Wahnsinn gewesen.

Sehr viel mehr kann und will ich dazu auch nicht schreiben. Ich kann den Film nur wärmstens empfehlen und von mir sagen: Das ist ein Film, den man durchaus öfters anschauen und sich garantiert auch auf DVD kaufen kann. Beides ist meiner Meinung nach eine hervorragende Investition.

Trailer gibt es übrigens hier: youtube

Ergänzung: das Kino war natürlich nicht leer, sondern rappelvoll. Das auf dem Bild ist der letzte Frame vom Abspann. Als alle schon weg waren.

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