Von Schätzen und Perlen

Nachdem ja RTL (oder war es Pro7) nun ja, einer der seichteren Unterhaltungssender grade K-Promis und öffentlichkeitssüchtige Schmerzbefreite in Piratenkostümen um einen „Schatz“ kämpfen lässt, will ich mich dem allgemeinen Trend nicht entziehen und begebe mich auf Schatzsuche in meinen Erfahrungen der letzten Wochen.

Jetzt zu den Perlen: Meine persönliche Neuentdeckung, auch wenn es sie schon ewig gibt: Tower of Power. Eine Funk-Soul-Band der alten Riege, die ich auf Empfehlung der Bandburschen (Yey! Alliterationen!) letzte Woche auf dem Jazz Open gesehen habe. Das Wetter hat sich brav verhalten, die Wolken haben sich das Wasser lassen grade nochmal verkniffen und so konnten die Jungs, die zum Teil seit grandiosen 39 Jahren zusammen spielen, ohne Einschränkungen Party machen.

Beim gleichen Anlass entdeckt: Incognito. Die haben als „Vorband“ von Tower of Power gespielt. Wobei hier „Vorband“ wirklich mir ganz großen Anführungsstrichlein zu betrachten ist, da die Jungs und Mädels auch problemlos als Hauptband hätten spielen können.

Das Video hat leider nicht die beste Qualität. Aber zumindest die Sänger sind die gleichen, wie am 10.7. in Stuttgart.

Ah: Hier ein Video in viel, viel besserer Qualität:

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