Meta-Blogging

Der zweite Tag meiner Bloggerkarriere, mein dritter Beitrag. Im Schnitt gar nicht mal so schlecht für jemanden, der eigentlich gar nicht so viel sinnvolles zu sagen hat. Vielleicht starte ich ein Meta-Blog. Ein Blog übers Bloggen. Schreiben übers schreiben, singen übers singen (an der Stelle sehr empfehlenswert: Sing von den Dresden Dolls ).

Nebenbei versuche ich, vorbildlicherweise, die Lieder für den nächsten Auftritt von „Lö Bänd“ zu lernen. Eigentlich eine gute Idee, wenn man diese in ziemlich genau 3 Wochen vor Publikum aufführen will. Sing gehört mit dazu. Daher schließt sich dieser Absatz logisch quasi nahtlos an den vorigen an, womit wir wieder beim Meta-schreiben wären und einen perfekten, wenn auch unnützen Bogen geschlagen hätten.

Lö Bänd ist übrigens kein wirklicher Name. Nur die intern gebräuchliche Selbstbezeichnung. Nur falls sich jemand meiner noch nicht vorhandenen Leserschaft wundern sollte. Eine Horde bunt zusammengewürfelter (Ex-) Studenten, die wundersamerweise den gleichen schrägen Humor und einen einigermassen gleichen Musikgeschmack haben.

Und seit ich zu arbeiten angefangen habe, hab ich leider viel zu wenig Zeit für die sinnvolle Vorbereitung unserer 1/4-jährlichen Auftritte. Weshalb ich den sich völlig unerwartet angeschlichen habenden Feiertag sinnvoll nutze und alles zumindest einmal angehört haben will. Womit wir wieder beim Feiertag und damit bei Baden-Württemberg wären und somit guten Gewissens beim nächsten/ vorherigen/ was-auch-immerigen Eintrag wären und diesen hier beenden können.

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