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Grade via Zellmi auf Twitter entdeckt: http://www.dayswithmyfather.com/
- wunderbare Fotos und gleichzeitig eine Liebeserklärung eines Fotografen an seinen 98-jährigen Vater, die einen wirklich in der Seele berührt.

+++ Wir unterbrechen den Arbeitstag für eine kurze Freudenbekundung+++

Freitag, Freitag, Freitag – Freitag, Freitag. Freitag…

+++ Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit+++

So. nach langer Abwesenheit endlich wieder mal ein Lebenszeichen von mir. Ich bin weder in einen Brunnen gefallen, noch habe ich mich aus dem Web 2.0 verabschiedet. Ich habe meine Energie nur diversen anderen Dingen gewidmet. Und zu meinem Glück waren das überwiegend Sachen, die mir auch noch Spaß machen!

Womit wir auch gleich beim heutigen Thema wären: Positive und negative Energie.

Ich würde mich grundsätzlich als sehr fröhlichen Menschen bezeichnen. Ich lache gerne und erfreue mich am Leben im Generellen und meinem im Besonderen. Deswegen fällt es mir vermutlich so schwer, andere Leute zu verstehen, die mit einer unglaublich negativen Einstellung durchs Leben gehen. So zum Beispiel die Mädels aus der Firma nebenan, die mir tagtäglich begegnen. Ich nenne sie auch gerne die Lästerschwestern.

Nicht, dass ich nie lästern würde. Das zu behaupten wäre eine glatte Lüge. Ich tratsche gerne und mit Genuss – auch über andere natürlich. Aber immer mit einem Augenzwinkern und einer Grundfaszination für die Andersartigkeit mancher Leute. Mich deswegen über sie aufzuregen ist es mir in den meisten Fällen nicht wert – das kostet zu viel Kraft und bringt mich nicht weiter.

Die LS dagegen scheinen sich den ganzen Tag über mit nichts anderem zu beschäftigen. Da wird geschimpft und geflucht, genölt und lautstark am Leben verzweifelt. – Und bei mir als Beobachter setzt die weiter oben beschriebene Faszination ein: Woher nehmen sie die ganze Energie, die dafür notwendig ist? Haben sie die einfach in sich? Wird die speziell fürs Schimpfen generiert? Und was machen sie abends, wenn sie nach Hause kommen? Haben sie dann überhaupt noch Kraft übrig oder fallen sie ermattet aufs Sofa, wo sie dann im Fernsehen Aufzeichnungen von Talkshows anschauen und sich Inspiration für den nächsten Tag holen?

Fragen über Fragen, die sich mir bei ihrem Anblick stellen.

Und ein Aufruf an die Wissenschaft: Kann man mit dieser Energie nicht etwas Positives anstellen? All die heiße Luft, die da produziert wird könnte doch zum umweltfreundlichen Heizen genutzt werden. Ihr Blutdruck, der konstant in höchsten Höhen zu sein scheint, könnte vielleicht kleine Turbinen antreiben und Strom produzieren. Vielleicht ließe sich sogar mit dem ganzen Gift, dass sie verspritzen, was Positives anfangen.

Oder sie könnten einfach mal etwas machen, dass ihnen Spaß macht. Aber ich fürchte, das ist ziemlich unrealistisch.

Es gibt Tage, da möchte man einfach laut schreien, weil einem so viele Dinge im Kopf rumgehen.

Jetzt war ich heute Nacht wirklich noch laufen, um Stress abzubauen und konnte trotzdem nicht wirklich schlafen.
Graaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah! Und es ist erst Dienstag!

Gerade war ich nach der Arbeit noch shoppen. Ich brauchte noch einen neuen Sport-BH. Und in diesem Zusammenhang möchte ich ein paar Dinge loswerden.

Liebe Sportbekleidungshersteller.
Ich weiß ja nicht, ob Sie’s schon wussten. Aber der tiefere Sinn und Zweck eines Sport-BHs ist es nicht, den Brüsten einer Frau möglichst viel Raum für Bewegung zu lassen. Der Trick ist vielmehr, bei größtmöglichem Tragekomfort eine größtmögliche Stützfunktion zu erhalten. Klar gesagt: Wenn es nicht so unangenehm und unhandlich wäre, wären einzementierte Brüste beim Sport eine prima Geschichte.

Nachdem das offensichtlich noch nicht bis zu allen Herstellern durchgedrungen ist, noch ein Punkt, der eigentlich als Selbstverständlichkeit gelten sollte. Größere Brüste bieten eine größere Angriffsfläche, sind damit größeren Kräften (Flieh-, Erdanziehungs- was-auch-immer-Kräften) unterworfen und sollten deswegen beim Sport auch besser gestützt werden.
Da hilft es kein Stück weiter, dass manche Hersteller bei Cups über C höchstens mittlere Stützwirkung anbieten (ja, ich meine euch Nike-Menschen).

Als dritten Punkt würde ich gerne ein wenig Physik ins Spiel bringen.

Hier mal ein vereinfachtes Beispiel:

physik.jpg

Wenn sich der Strich um den Fixpunkt dreht, bewegt sich Punkt A weniger weit und damit auch weniger schnell fort als Punkt B außen. Das heißt: Weiter weg vom Fixpunkt = höhere Geschwindigkeit = höhere Fliehkräfte. Und jetzt die Transferleistung: Wollen wir erhöhte Krafteinwirkung auf unsere Brüste, wenn wir uns beim Sport bewegen? Ich denke nicht.

Also sollte ein Sport-BH die Brüste weder lang und spitz, noch lang und flach noch in sonst eine seltsame vom Körper abstehende Form pressen. Und überhaupt. Wie sieht denn das aus? Das war schon in den 80ern hässlich!

An den Körper ran wäre zur Abwechslung mal eine gute Idee.

Und jetzt die Frage? Ist das wirklich so schwer? Offensichtlich schon. Zumindest gab es nur einen einzigen BH, der diese Punkte erfüllt hat. Buchstabiert mir jemand Marktlücke?

Ach ja. Noch eine Sache:

Liebe Verkäufer vom Karstadt Sport in Stuttgart. Vielen Dank. Ich habe heute von euch gelernt, dass ich ein großes Mädchen bin, dass auch völlig ohne Beratung zurecht kommt. Es ist zugegebenermaßen auch eine Zumutung, erst eine 3/4 Stunde vor Ladenschluss hereinspaziert zu kommen um ein einziges Kleidungsstück zu kaufen.

Und das tollste daran ist: Da mich keiner von euch auch nur mit dem Arsch angeschaut hat, brauche ich überhaupt kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich den BH morgen zurückbringe, weil ich ihn auf ebay zum halben Preis bekommen habe.

Nein, es geht in diesem Post nicht um die Sternsinger, die grade wieder um die Häuser ziehen. Auch wenn die Überschrift schön passen würde…

Diese Woche bietet der Focus eine Liste mit 44 Dingen, die das Leben schöner machen.

Auf Platz 40: „Singen Sie sich gesund und glücklich.“ Eine Aussage, die, auch ohne wissenschaftlichen Beweis wohl jeder unterschreiben kann, der gerne singt. Aber es ist laut Focus sogar nachgewiesen, dass durch Singen nicht nur Glückshormone ausgeschüttet, sondern auch die Abwehrkräfte gestärkt werden. Das ist doch prim, oder? Und ich gehe jetzt einfach nochmal einen Schritt weiter:

Wenn mehr Menschen singen würden, wäre unsere Welt ein besserer Ort.

Davon bin ich überzeugt.

Wie ich darauf komme? Schauen wir uns doch mal um. Woher kommt unsere Gereitztheit im Alltag? Weshalb streiten wir uns?
Die meisten von uns wohnen auf relativ engem Raum nebeneinander und miteinander. Damit das funktionieren kann, regulieren wir uns, schränken uns ein, nehmen uns zurück. Dazu kommen meistens noch andere Faktoren, die wir oft nicht beeinflussen können.

Das drückt aufs Gemüt, schlägt auf den Magen oder äußert sich in völlig irrationalen und überzogenen Realtionen. Manchmal wird es einfach zu viel, dann platzt es aus einem heraus. Man streitet sich, man brüllt, manche werden sogar gewalttätig und hinterher tut es einem oft genug leid.

Und jetzt mal ehrlich: Wer hat sich noch nie gewünscht, einfach mal so laut wie möglich zu schreien, den ganzen Frust rauszubrüllen? Nur wo macht man das? Hat man keinen schalldichten Raum zur Hand, wird es schwierig. Im besten Fall halten einen die Nachbarn nur für seltsam, im schlimmsten rufen Sie die Polizei (auch abhängig von der Art des Schreis, vermute ich mal).

Und wer von uns kennt nicht das gute Gefühl, einfach richtig tief durchzuatmen, sich den Kopf mit Sauerstoff vollzupumpen und mit einem tiefen Seufzer die Luft wieder rauszulassen? Und das bitte ohne, dass man gleich gefragt wird, was denn so schwer sei. Ich will mich nicht erklären und meine Seufzer sind keine Aufforderung zum Gespräch sondern eine Therapie in sich.

Und genau hier kommt das Singen ins Spiel. Versteht mich nicht falsch: Ich finde Singen und Musik auch so schon wunderschön. Ich möchte sie hier nicht auf einen reinen physiologischen Nutzen reduzieren. Aber man pumpt beim Singen dennoch so viel Luft durch den Körper, wie man es sonst nur durch Sport schafft. Und man hat eine Möglichkeit, seinen Emotionen freien Lauf zu lassen.

Musik entsteht aus Emotionen und sie weckt Emotionen. Warum liegt denn unter jedem Film Musik? Warum kann ein und dieselbe Filmszene nur durch unterschiedliche Musikuntermalungen grundverschieden sein? Weshalb waren es keine Verhandlungen, sondern ein Weihnachtslied, dass im ersten Weltkrieg für einen kurzen Frieden an der Front gesorgt hat?

Warum lieben so viele Menschen Musicals und Opern? Warum wirkt plötzlich alles anders, nur weil aus der Ferne Klaviermusik zu hören ist? Und warum reagieren schon Babys und Kleinkinder viel intensiver auf Gesang als auf eine Sprechstimme?

Mit Musik kann man, ohne zwingend laut werden zu müssen, seine Gefühle voll ausleben. Musik kann zu Tränen rühren oder einfach nur Freude zeigen. Man kann aus Liebe singen oder seinen Ärger loswerden und all das auf eine – sagen wir – gesellschaftlich legitimierte Weise.

Oft hört man, man soll eine Nacht über eine Entscheidung schlafen, bevor man eine Dummheit macht. Oder bis 10 zählen. Oder heulen. Oder eine Runde um den Block laufen, um den Ärger los und einen klaren Kopf zu bekommen. Ich sage: Singt!

Warum sollte man sich nicht einfach die Wut aus dem Bauch singen? Das funktioniert zugegebenermaßen nicht mitten im Gespräch, aber ganz prima, wenn man sich zum Beispiel über etwas ärgert, was eh schon passiert und nicht mehr zu ändern ist. Aus persönlicher Erfahrung kann ich dafür übrigens „Hedonism“ oder „Weak“ von Skunk Anansie empfehlen, aber generell darf sich da natürlich jeder aussuchen, was ihm gefällt und hilft.

Bleibt nur die Frage, woher ich das wissen will. Grundsätzlich beruht vieles von dem was ich geschrieben habe natürlich auf meinen eigenen Erfahrungen. Singen macht mich glücklich. Singen macht mich ausgeglichen. Je mehr, desto besser, je lauter, desto noch besser.

Zudem sind einige der tollsten, nettesten Menschen, die ich kennengelernt habe, große Musikfans, die auch selbst Musik machen. Nicht alle davon singen. Ich schätze mal, ein Instrument zu spielen, hat einen ähnlichen Effekt. Aber nicht jeder hat Zeit und Geld ein Instrument zu lernen. Aber die meisten haben funktionierende Stimmbänder. Ich habe wenige Menschen getroffen, die gar nicht singen können.

Manche treffen jeden einzelnen Ton, andere suchen vielleicht länger. Manche Stimmen sind voller, andere dünner, manche hoch, manche tief. Vieles, an dem Menschen ihre „Unfähigkeit“ zu Singen festmachen ist nur eine Frage der Übung.
Aber bei den meisten Menschen scheitert es am Mut. Denn was ich vorher als Vorteil genannt habe, kann auch ein Nachteil sein: Beim Singen gibt man viel von sich preis. Darum fällt es den meisten Menschen auch einfacher, vor fremden Menschen zu reden, als vor ihnen zu singen. Und ein „Du kannst nicht singen“ trifft oft härter als so manch andere Beileidigung.

Aber ich verlange hier auch von keinem, sich auf eine Bühne zu stellen. Singt im Auto. Singt unter der Dusche. Von mir aus auch unter der Bettdecke. Ihr singt in erster Linie für euch selbst. Aber wenn ihr euch traut, geht raus.

Singt in einem Chor. Singt mit Freunden. Gründet eine Band. Schert euch nicht darum, was selbst ernannte coole Leute davon halten. Singt euren Kindern Lieder vor und singt mit ihnen. Gebt ihnen neben all den anderen wichtigen Dingen im Leben auch die Liebe zur Musik mit. Und das Selbstvertrauen, selbst Musik machen zu können.

Und zum Schluß habe ich doch noch einen kleinen Beleg für meine Theorie. Nicht wissenschaftlich, aber historisch. Ein altes Sprichwort sagt nämlich:

Wo gesungen wird, da lass Dich nieder. Böse Menschen kennen keine Lieder.

In diesem Sinne: Singt!

Wenn ich mich morgens auf den Weg zur Arbeit mache, tangiere ich gerade noch so das Rotlichtviertel hier in der Stadt.
Morgens ist da üblichweise noch nicht viel los. Nur vor einem Nachtclub steht fast täglich eine ältere Frau, die tapfer die Überreste der vergangenen Nacht auffegt.

Omma

Ordnung muss ja schließlich sein. Vor allem in der Hauptstadt der schwäbischen Kehrwoche.

Dumm nur, dass der Gehweg an der Stelle sowieso schon so aussieht:

Gehweg

Früher war ich ja immer ein braves Ding.

Scribble

Ich hab nicht mal Kaffee getrunken.

Kaffee

Höchstens mal einen Tee.

Tee

Bis ich angefangen habe, in der Werbung zu arbeiten.

Werbung

Großer Fehler.

Gut. Weder rauche ich, noch trage ich eine schwarze Hornbrille und schon gar keinen Rollkragenoullover.

Aber der Kaffe hat sich heimlich in meinen Alltag geschlichen. Was grundsätzlich kein Problem wäre. Nur habe ich heute wieder festgestellt, was Kaffee von anderen Getränken unterscheidet.

Die meisten Getränke bewegen sich ja eher gemächlich durch den Körper.

wasser

Anders Kaffee:

kaffeemaennchen

Und dummerweise ist Kaffee so gesellig, dass er gerne auch die anderen mitnimmt.

Schreck

Weshalb ich deutlich zu häufig zwischen Schreibtisch und Toilette pendeln muss.

ohoh

Aber irgendwas ist ja immer…

Ein Gedicht, dass mir ein lieber Kollege aus gegebenem Anlass geschickt hat. Ich finde es sehr passend. Das Bild habe ich vor einiger Zeit am Bodensee aufgenommen.

 

Hermann Hesse – Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.

Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf’ um Stufe heben, weiten.

Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Normalerweise bevorzuge ich rege Abwechslung in meinem Musikmix. Aber seit einiger Zeit dominiert hier eine Künstlerin die in Deutschland leider noch viel zu unbekannt ist: Vienna Teng, die mir vor noch gar nicht so langer Zeit empfohlen wurde. (Danke, übrigens Chris!!!) Ihre Musik lässt sich schwer einordnen. Ehrlich gesagt habe ich es auch nicht so mit Musikrichtungen. Ich kann sie, abgesehen von ein paar ganz offensichtlichen Überkategorien (Pop, Rock, Klassik, Country) nicht auseinander halten.

Bei mir jedenfalls fällt sie einfach nur in die Kategorie „unglaublich gut!“. Und nachdem ich das Konzert in Stuttgart, dass Magda entdeckt hat (auch hier danke!), leider nicht besuchen konnte, hab ich es mir nicht nehmen lassen, gestern Abend das letzte Konzert ihrer Deutschland Tour im Tollhaus in Karlsruhe zu besuchen.

Und es war den Aufwand definitiv wert. Vienna ist live einfach toll. Sie hat diese unglaubliche, perfekte Stimme, die in dem sehr reduzierten aber völlig ausreichenden Arrangement aus Klavier, Geige, Cello und Percussion perfekt zur Geltung kommt. Ich könnte jetzt an dieser Stelle noch erwähnen, dass alle Mitglieder der Band auch mitsingen oder erzählen, wie vielseitig die Stücke und wie begabt die Musiker sind. Aber ich bin jetzt schon unzufrieden mit dem bisherigen Text. Ich bezweifle auch, dass ich der Musik durch meine Beschreibung gerecht werden kann. Dazu muss man schon ein besserer Schreiberling sein als ich.

Vielleicht bewegt sie auch nicht jeden so wie mich. Aber sie berührt ganz genau den einen Punkt in mir, der mich zur Ruhe kommen lässt. Egal, was gerade um mich herum in meiner Welt passiert. Und das ist etwas, das nicht viele Künstler schaffen.

Und wer jetzt wissen will, wovon ich hier genau rede: Auf ihrer Homepage http://viennateng.com/ gibt es nicht nur Infos, sondern auch Hörproben. Und im Live Music Archive gibt es einige Ihrer Konzerte. Mein momentaner Favorit ist der Mitschnitt aus Bremen (link).

Ich muss ja sagen, ich würde ihr den weltweiten Erfolg wirklich gönnen. Aber es hat auch seinen ganz eigenen Charme, ein Konzert in kleinen Hallen und Clubs zu besuchen. Ich hoffe, sie noch oft aus dieser Nähe sehen zu können.

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Now playing: Vienna Teng – Homecoming
via FoxyTunes