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Grade via Zellmi auf Twitter entdeckt: http://www.dayswithmyfather.com/
- wunderbare Fotos und gleichzeitig eine Liebeserklärung eines Fotografen an seinen 98-jährigen Vater, die einen wirklich in der Seele berührt.
Gerade über die Schnellschuss-Links vom Werbeblogger entdeckt:
Ein Notiztoaster. Was oben draufgeschrieben wird, wird auf dem Toast eingebrannt:
(Image: http://www.yankodesign.com/index.php/2007/09/06/honey-i-left-it-on-the-toast/)
Scheint zwar nur ein Konzept zu sein. Aber wenn es realisiert werden würde, täten sich plötzlich unendlich viele Möglichkeiten auf:
Ein neuer Start von Mission Impossible: „Ihr Auftrag, sollten Sie ihn übernehmen [...] Diese Nachricht werden Sie in wenigen Sekunden selbst zermalmen.“
Ehefrauen werden nicht mehr bei Lippenstiftspuren am Kragen misstrauisch, sondern bei Krümeln auf dem Revers. (Hat er gerade eine geheime Nachricht seiner Geliebten verschwinden lassen?)
Eine neue Spickzettelkultur in der Vesperdose entsteht („Klaus-Peter, Du schummelst! Das gibt eine 6!“ – „Bemeischn schie mihsch dosch.) und nur ein unachtsamer Bissen kann die Handlung einer Soap ein ganzes Jahr lang dominieren:
Möglicher Einstiegsdialog: „Und, hat sie Dir Ihre Nummer dagelassen?“ – „Ja, sie hat sie auf dem letzten Frühstückstoast eingebrannt. Ist das nicht romantisch..? Sag mal, was isst Du da eigentlich?“
Und schon kann es los gehen. Jetzt gibt es Raum für Streit, Versöhnung und weitere Dramen.
Die WG-Katze kann die Atmosphäre aus Anschuldigungen, tränenfeuchter Luft und verbranntem Toast nicht länger ertragen und flieht mit einem gewagten Sprung aus dem Fenster.
Eine wilde Suche nach Katze und Traumfrau beginnt. – Natürlich erfolglos. Im Gedränge in der (in Soaps immer vorhandenen) Stammkneipe verfehlen Sie sich mehrfach nur knapp, die umherstreunende Katze tritt in der Zwischenzeit eine kleine Nebenhandlung los, die einen anscheinend skrupellosen aber eigentlich doch gutherzigen Tierfänger, eine engagierte aber sehr naive Tierschützerin in einer Liebesszene zwischen Müllcontainern vereint und auch nochmal 3 Wochen Sendezeit füllt.
Letzten Endes finden Sie sich natürlich doch noch. Aber es wird noch dramatisch: Sie hat eine Katzenhaarallergie, fällt aufgrund der WG-Katze, die sich bei ihr versteckt in ein Koma, er findet sie im Krankenhaus, bricht zusammen, sie wird von seinen heißen Tränen aus dem Koma auferweckt, will aber nicht mit ihm reden, denn er hat ja nie angerufen. Der Toast essende, ungeschickte Mitbewohner hat hier seinen reumütigen Auftritt, erklärt alles und darf dafür bei der direkt anschließend statt findenden Hochzeit der Trauzeuge sein.
Auf dem Weg aus der Kirche streuen kleine Mädchen Toastscheiben, auf denen kleine Blumen eingebrannt sind. Auf der Hochzeitsfeier bekommt der Mitbewohner eine Toast-Telefonnummer von einer unbekannten Schönen verliert sie aber im Gedränge und verbringt den Rest des Tages damit, Tauben zu verscheuchen.
Und so schließt sich der Kreis, so beginnt eine neue Handlung. Und dasnur aufgrund eines Toasters.
Schöne neue Welt.
Grade hab ich was entdeckt, was ich unglaublich geil finde:
Eine Schokoladenbuchstaben-Setzkasten-Firma. Und das auch noch hier in Stuttgart. Quasi ums Eck.

(Bild von der Seite www.typolade.de)
Endlich kann jeder auf eine sehr süße Art sagen, was er will. Und wir wissen ja alle: (Hier bitte einen beliebigen Sinnspruch zum Thema Essen und Gefühle à la „Liebe geht durch den Magen“ oder ähnliches einfügen.)
Jedenfalls ist es eine sehr nette und gleichzeitig coole Art „Danke“, „Entschuldigung“, „Ich liebe Dich“ oder auch „Frohe Weihnachten alte Nervensäge – und iss nicht so viel Süßes, das macht dick.“ zu sagen.
Ich ziehe ernsthaft in Erwägung den obligatorischen Nikolaus zu Weihnachten durch so ein Schoko-Geschenkanhängerchen zu ersetzen. Wobei meine kleine Schwester mit 7 Buchstaben dann ungleich besser wegkommt als Mama mit 4… auch nicht fair, aber das ist ein Problem, dass sich lösen lässt.
Und ach ja. Das wichtigste hätte ich fast vergessen: Zu bestellen gibt es das ganze online unter www.typolade.de.
Und jetzt zur Abwechslung mal wieder was fröhliches.
Den coolsten Papagei der Welt findet man hier: http://birdloversonly.blogspot.com/2007/09/may-i-have-this-dance.html
Ich muss sagen, ich hab schon mit Männern getanzt, die sehr viel weniger Rhythmusgefühl hatten als Snowball hier.
Gefunden, schon vor einiger Zeit, via Ehrensenf, wenn ich mich richtig erinnere.
Wie heisst es so schön? Kleinvieh macht auch Mist.
Grade bin ich im Madvertisingblog über blackle.com gestolpert. Den bösen dunklen Zwillingsbruder von Google.
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Die ganze Idee beruht darauf, dass ein dunkler Bildschirm weniger Strom frisst, als ein heller und dass eine Seite wie Google, die pro Tag zigquatrapeldupelmillionenarden Mal aufgerufen wird, eine Menge Strom sparen könnte, wenn sie einfach nur schwarz statt weiss wäre.
Klingt irgendwie einleuchtend. Also hab ich Blackle als meine neue Startseite eingerichtet. Nur Googles Bildsuche vermisse ich bei dem Layout. Aber dafür gibts ja die Favoritenleiste. Und so spare ich jetzt Strom, wenn ich Google.
Edit: Oder auch nicht. Als ich grade „blackle“ geblackelt habe, habe ich mir sagen lassen, dass das ganze nur für „normale“ Monitore gilt. Bei LCD-Monitoren sei es wohl geradeumgekehrt. Hmmm. Das heisst, mein blog bleibt doch hell. Aber für die Röhrenmonitorbesitzer da draußen ist es ein wirklich guter Tipp, finde ich.
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Now playing: Rufus Wainwright – Hallelujah
via FoxyTunes






