Am Freitag gab es im Merlin, im Stuttgarter Westen wieder was zu sehen. Im Rahmen von “Step-In” traten Soulyla on the rocks auf. Nachdem die Band schon seit langem zu meinen Lieblingsbands gehört, war es eine schöne Gelegenheit, sie mal wieder live zu sehen.

Soulyla, das sind:

Susanne

Nico an der Gitarre


Toby an den Tasten.

Marco an Dums und Cajon.


Und diesmal aushilfsweise der Jööööns am Bass.


Mehr Bilder nach dem Sprung. Read the rest of this entry »

Letzten Donnerstag war Medianight an der HdM. Für die, die es nicht kennen: An diesem Abend stellen die verschiedenen Studiengänge ihre Semester-/Diplom-/Bachelor-/Masterarbeiten vor. Es ist immer wieder einen Besuch wert, da vor allem bei den Studiengängen Audiovisuelle Medien und Medieninformatik wirklich gelungene Filme, Tomproduktionen und Animationen entstehen.

Ich wäre auch dieses Jahr gerne hingegangen, konnte aber leider nicht.

Eine Freundin hat mir jedoch völlig begeistert von einem Timelapse-Film erzählt, der dort gezeigt wurde. Stuttgart im Zeitraffer, 24h an den verschiedensten Plätzen.

Und heute berichtet auch die Stuttgarter Zeitung darüber. Ich hab grade mal kurz reingeschaut, und der Film ist wirklich toll gemacht.

(Screenshot von mir)

Bei Vimeo gibt’s ihn in HD

stuttgart24h from stuttgart24h on Vimeo.

Kartoffelsuppe ist in ihrer einfachsten Form ja nicht sonderlich kompliziert zu machen (Kartoffeln, Suppengrün, kochen, pürieren, würzen). Aber lecker.

Wie sie sich ganz einfach abwandeln lässt, habe ich gestern per Zufall gelernt: Kartoffelsuppe zum Aufwärmen auf den Herd stellen, die Platte auf ganz heiß drehen, ein bisschen warten und wenn es anfängt nach Bratkartoffeln zu riechen, schnell von der Hitze nehmen, bevor es schwarz wird.

Das Ganze sieht dann zwar nicht mehr halb so lecker aus, weil es kleine braune Flöckchen hat (vielleicht müsste man nochmal mit dem Pürierstab durch),  bekommt aber einen leckeren Bratkartoffelgeschmack. :-D

… ich könnte richtig toll zeichnen.

Am Freitag war ich auf der Vernissage von einer ehemaligen Praktikantin, die meiner Meinung nach eine großartige Illustrateurin ist. Leisten konnte ich mir leider keines der Bilder aber ich habe sie mir mit Freuden angeschaut.

Grade habe ich entdeckt, dass sie auch ein kleines Online-Portfolio hat. Da findet man unter anderem dieses Bild:

Nachtrag: Hab leider grade festgestellt, dass ich das Bild hier nicht verlinken kann. Also: Klickt auf diesen link. Es lohnt sich.

Ich finds toll, und hoffe, dass sie damit bald den Erfolg hat, den sie verdient!

„Illustration“ von Ina Naradowskaja

Am Samstag hatte ich endlich mal wieder die Zeit und Gelegenheit, Royal Rodeo, meine Lieblings-Rocker, live zu sehen. Sie sind gemeinsam mit zwei anderen Bands im Club Zentral aufgetreten.

Obwohl ich ein wenig angeschlagen war, wollte ich mir das nicht entgehen lassen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Jungs haben mal wieder gerockt wie Schnitzel.

Als ich, leider ein wenig zu spät, im Club Zentral aufgeschlagen bin, ging es dort schon rund.

Dann hat die EnBW in der ganzen Straße erst mal den Strom kaputt gemacht. Also gab es eine kleine unfreiwillige Pause.

Aber als es dann endlich weiter ging…

…waren die Jungs aber mindestens so gut drauf wie vorher.

War mal wieder eine geile Show.

Ich muss zugeben, Flickr habe ich bisher noch nicht wirklich intensiv genutzt. Ich habe zwar schon seit Ewigkeiten einen Account und stelle auch gelegenltich Bilder online, um sie Freunden zu zeigen, aber den gesamten Netzwerkaspekt, der ja auch in Flickr steckt, habe ich bisher gepflegt ignoriert. Also darf ich mich auch nicht wundern, wenn meine Bilder nicht wirklich gefunden werden.

Nun bin ich gestern (oder war es schon vorgestern?) über Kwerfeldein auf fffflckr.com gestossen.
Ein sehr nett umgesetztes Programm mit dem man Bilder auf flickr entdecken kann.

Das Prinzip ist eigentlich recht einfach: Man startet mit einer Hand voll Fotos, üblicherweise den Bildern, die man auf Flickr als Favoriten markiert hat. Ein Klick auf ein Bild, dass einem gefällt, öffnet wiederum die Favoriten des Fotografen. Und von dort aus kann man sich weiter klicken und auch direkt von der Seite aus weitere Bilder als Favoriten markieren. Das geht sehr einfach und macht wirklich Spaß.

Vorteil: Man entdeckt sehr viele sehr gute Bilder.
Nachteil: Die Suche ist beschränkt auf Bilder, die von anderen Menschen bereits als Favorites genannt wurden. Wirkliche Ganz-Neu-Entdeckungen sind da also nicht dabei.
Dennoch ist es wirklich sehr empfehlenswert. Mir hat es zum Beispiel nochmals klar gemacht, was für Bilder ich eigentlich machen will. Und das sind Bilder von Menschen. Meine Flickr-Favorites sind da ziemlich eindeutig.

Mich bewegen Menschen. Junge und alte, “hübsche” genauso wie “interessante”. Hauptsache, die Bilder erzählen eine Geschichte. Oder lassen mich kurz innehalten. Am liebsten sind mir dabei Bilder aus dem Alltag. Fast schon reportageartig oder ganz klassische Portraits. Aber ohne den “Sag-mal-Cheese-Faktor.”

Wo sich bei mir gar nichts regt, ist die klassische Modefotografie. Gestellte Bilder, für mich meist viel zu glatt, völlig unnatürlich, ohne Tiefgang. Natürlich hat dieses Genre auch seine Daseinsberechtigung. Aber meins ist es nicht. Das weiß ich jetzt sicher.

Was mir bei meiner Reise durch die Flickr-Favorites auch aufgefallen ist: Sehr viele Fotografen bearbeiten ihre Fotos exzessiv. Trimmen sie auf alt, legen Strukturen darunter etc. Grade bei Fotos von kleinen Kindern. Ich weiß noch nicht wirklich, was ich davon halten soll oder will. Bei einigen Fotos wirkt es auf mich sehr stimmig und rund, gleichzeitig stört es mich aber auch ein bisschen.

Ich denke, was das angeht, muss ich noch ein wenig in mich gehen.

Wie inzwischen jeder wissen dürfte, sind unsere kleinen Wetterprobleme mit Schnee und Glatteis nichts im Vergleich zu dem Erdbebenunglück dass Haiti getroffen hat.

Man wird ja schließlich auch von allen Seiten zu Spenden aufgerufen. Vielen geht es dabei vermutlich wie mir: Zum einen bin ich ein bisschen misstrauisch, was Spendensammler angeht. Und dazu kommt: Meine Kontoführung mache ich online, aber immer wenn ich ans Spenden denke, befindet sich meine Tan-Liste ganz woanders. Dabei würde ich wirklich gerne wenigstens einen kleinen Beitrag leisten.

Aber grade habe ich entdeckt, dass Spreeblick eine Spendenaktion gestartet hat. Das Ganze läuft über Helpedia und geht an “Aktion Deutschland Hilft” einen Zusammenschluss verschiedener Hilfsorganisationen. Ich bin grundsätzlich bei so Spendengeschichten immer skeptisch. Man kann ja nicht überwachen, wo das Geld landet. Aber die Aktion hat ein Spendensiegel bekommen, dass heißt, dass ein Großteil (in diesem Fall mindestens 94%) des Geldes direkt bei den Hilfsbedürftigen ankommen. Und das Beste: Man spendet einfach über Bankeinzug. Keine Überweisung, keine TAN, dass heißt, es gibt keine Ausrede mehr.

Hier der Link zur Aktion

Und wer nicht über Helpedia gehen will:
Spenden per Bankeinzug oder Kreditkarte geht übrigens auch direkt auf der Seite der Aktion Deutschland hilft:
Link

Hallo alle zusammen.

Hier, wie versprochen, das Bild vom neuen Schloss in Desktop-Größe.

Ich hab es einmal in 1280px und einmal in 1440px angelegt. Und auf Widescreen. Ich hoffe, damit kommen alle zurecht.
1280px:                         1440px:

Haha! Grade vorm Hugendubel entdeckt: Glücksnuss* offline.

*Und wer jetzt fragt, was eine Glücksnuss ist, ist ganz offensichtlich nicht bei Facebook.

Nachdem Tief Daisy sogar den Stuttgarter Kessel mit einem Haufen Schnee bedacht hat, bin ich am Freitag Abend um kurz nach Mitternacht noch mit der Kamera raus um das Winterwunder einzufangen.

Minus 3 Grad, kontinuierlicher Schneefall. Es gibt schöneres Wetter zum Fotografieren. Aber ich wollte die wenigen Stunden ausnutzen, bevor Schneepflüge und unzählige Stiefel aus der schönen weißen Decke eine matschige Sauerei machen.

Herausgekommen sind dabei diese Bilder:
Stuttgart - Neues Schloss im Schnee

Stuttgart - Neues Schloss im Schnee

Stuttgart - Kunstmuseum im Schnee

Schneesicher

Stuttgart im Schnee